Swiss Paralympic - Fuhrer Gartenbau

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Wer sind wir ?
Swiss Paralympic
Athlet:


Name:
Fuhrer
Vorname:
Stephan
Wohnort:
Greifensee/ZH
Jahrgang:
1967
Disziplinen:
Brustschwimmen, Rückenkraul, Freistil
Wettkampfklasse:
SM5/SB4/S5
Behinderung:
Paraplegie
Biographie:
Stephan Fuhrer fühlt sich als Paraplegiker im Wasser in seinem Element. Vor seinem Arbeitsunfall im Jahr 1997 zählte unter anderem das Tauchen zu seiner Leidenschaft. Seit 2016 ist der ehrgeizige AC/DC Fan im Behindertensport aktiv und will im Jahr 2020 das erste Mal an den Paralympics teilnehmen.

Sportliche Erfolge:
1. Platz, 50m Freistil, World Para Swimming in Kopenhagen (DK) 2018
4. Platz, 100m Freistil, World Para Swimming in Kopenhagen (DK) 2018
2. Rang, 100m Brustschwimmen, Europameisterschaft Dublin (IRL) 2018
3. Rang, 50m Freistil, Europameisterschaft Dublin (IRL) 2018
3. Rang, 100m Freistil, Europameisterschaft Dublin (IRL) 2018

Swiss Paralympic:
Die Swiss Paralympic selektioniert die Schweizer Behindertenspitzensportlerinnen und -sportler für die Paralympics, Welt- und Europameisterschaften.
Regeln:
Abgesehen von zwei Anpassungen für die Handikapierten Sportler, werden die Wettkämpfe gleich ausgetragen, wie beim „normalen“ olympischen Schwimmen:

  1. Erstens gibt es für sehbehinderte Schwimmer Assistenten («tapper»), die dem Athleten bei einer Wende oder beim Zielanschlag mit einem langen Stab sanft auf den Rücken schlagen.

  2. Es sind verschiedene Starts erlaubt (typischer Start vom Startblock, sitzender Start vom Startblock, Start aus dem Wasser).

Klassifikation:
Grundsätzlich wird zwischen Seh-, Körper- und Lernbehinderungen unterschieden. Es gibt
insgesamt 14 Klassen. Die Klassifizierung bei den Körperbehinderten reicht von 1 – 10. Je
tiefer die Zahl desto schwerer die körperliche Beeinträchtigung. Die Unterteilung bei den
Sehbehinderten erfolgt in den drei Klassen 11 – 13. Die Lernbehinderten schwimmen in der Klasse 14.

PluSport:
Die Fachstelle für den Behindertensport in der Schweiz ist PluSport. Dieser ist der Dachverband und fördert Menschen mit Behinderung vom Breiten- bis hin zum Spitzensport. Für sämtliche Zielgruppen, Altersklassen, Behinderungsformen und dies in unterschiedlichen Sportarten und stets mit dem Ziel der Integration und Inklusion.
 
Paralympische Sommerspiele in Tokyo vom 25. August bis 6. September 2020:
Tokyo wurde im September 2013 zum Austragungsort der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele gekürt. Nach 1964 finden damit zum 2. Mal die Paralympics in der japanischen Hauptstadt statt. Für die 22 Sportarten werden gesamthaft 540 Medaillenevents ausgeführt. Zum ersten Mal stehen die beiden Sportarten Para-Badminton und Taekwondo auf dem Programm.

Die offizielle Website der Paralympische Sommerspiele in Tokyo 2020 lautet:

Das Maskottchen:
Über 16 000 Schulen und damit 205 000 Schulklassen hatten sich an der Abstimmung über die offiziellen Maskottchen der Spiele beteiligt, bei der aus drei Pärchen ausgewählt werden konnte. Im Sommer 2018 werden die Namen der beiden Maskottchen bekannt gegeben. Das paralympische Maskottchen (rechts im Bild) soll über übernatürliche Kräfte verfügen und wird Zuschauer und Athletinnen und Athleten zu Höchstleistungen motivieren.
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